Donald Trump: Eure Meinung zur Arbeit des US-Präsidenten

Dienstag, 8. November 2016

Letzte Prognosen und Gedanken vor der US-Präsidentschaftswahl 2016

Ein sehr langer Wahlkampf in den USA geht zu Ende. Seit über 15 Monaten befinden sich die zuletzt übrig gebliebenen Hillary Clinton und Donald Trump nun im Wahlkampf. Erst setzten sie sich in den Vorwahlen nach vielen intensiven Monaten gegen die innerparteilichen Konkurrenten, wie Bernie Sanders auf der Seite der Demokraten oder Ted Cruz, John Kasich, Marco Rubio, Jeb Bush, Ben Carson usw. bei den Republikanern durch. 

Seit dem Spätsommer diesen Jahres hat es dann einen erbitterten Kampf um die mediale Gunst gegeben. Die TV-Duelle, Twitter und Facebook, die unzähligen Reden beim Wahlkampfmarathon quer durch die Bundesstaaten der USA. Beide Kandidaten hatten aber auch mit sich selbst zu kämpfen. Die verbale vereinfachende Provokation bis an den Rand des Zumutbaren, einige meinen auch über diesen Rand hinaus, war ein wesentliches Stilmittel Donald Trumps, um seine Wählerschaft zu mobilisieren. Dass er aber auf einmal nicht mehr selbst steuernd die Polarisierung vorantrieb, sondern durch die Veröffentlichung von Videomaterial selbst zum Getriebenen wurde, war ein schwerer Rückschlag für Trump. Er musste sich öffentlich entschuldigen und tat dies auch, mehr oder weniger überzeugend.

Wäre da nicht die E-Mail-Affäre seiner Konkurrentin gewesen, würden die Prognosen nun deutlicher zu Gunsten Clintons ausfallen. Aber es war eben da, das Problem mit den "verdammten E-Mails", wie es Bernie Sanders in einer TV-Debatte der Demokraten während der Vorwahlen im Frühjahr formulierte. Die E-Mails ließen Clinton nicht mehr los. Zunächst die FBI-Ermittlungen bis zum Sommer, später die Wikileaks-Enthüllungen, und dann wieder die FBI-Ermittlungen, zeitlich vermischt mit Wikileaks. Man konnte schon fast durcheinander kommen. Es waren mindestens zwei unterschiedliche Paar Schuhe, was aber hängen blieb, war ein nicht unerhebliches Misstrauen gegenüber der Demokratin. Dass beide Spitzenkandidaten im Vergleich zu früheren Wahlgängen eher unbeliebt sind, ist hinlänglich bekannt. Aber es sind auch die beiden Kandidaten, die sich in den Vorwahlen durchgesetzt haben, bei einer Rekord-Wahlbeteiligung. Der eine gegen das Establishment der Republikaner und die andere mit Hilfe des Establishments der Demokraten.

Das amerikanische Volk wird nun entscheiden


Nun sind aber die Wählerinnen und Wähler in den USA aufgerufen, ihre Präsidentin oder ihren Präsidenten zu wählen. Wer es auch werden wird, sie oder er steht vor einer gewaltigen Kraftanstrengung, die Wogen zu glätten, die dieser Wahlkampf innerhalb der amerikanischen Gesellschaft geschlagen hat. Vielleicht kann man auch sagen, die vorhandenen Wogen, die der Wahlkampf offensichtlich ans Licht brachte. Diese Frage bestimmte indirekt auch den Wahlkampf. Geht es Amerika schlecht und muss es wieder großartig werden? Oder geht es Amerika gut und muss vor Spaltern und Angstmachern behütet werden? Die Amerikaner werden dazu in den kommenden Stunden Stellung beziehen.

Letzte Prognose auf Basis aktueller Umfragen


Ein letzter Blick auf die Umfragen und die Wahlkarte der USA verrät, dass man den Ausgang noch nicht sicher vorhersagen kann.
Die folgende Karte zeigt den letzten Stand der Umfragen. Alle Bundesstaaten, in denen keiner der beiden Kandidaten mit etwa 3,5 % vorne liegt, sind grau markiert. Hellblau und hellrot sind jene Bundesstaaten, bei denen die Umfragen einen Vorsprung von ca. 3,5 % - 7,0 % ermittelt haben. Die dunkelblauen und dunkelroten werden sicher einer der beiden Seiten zugeordnet.

Karte 1: Prognose auf Basis der letzten Umfragen



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Nimmt man also die Umfragen als Basis einer Prognose, ist zunächst festzuhalten, dass Hillary Clinton wohl mindestens auf 239 Wahlmännerstimmen kommen wird. Zur Erinnerung 270 Stimmen sind erforderlich. Donald Trump käme demnach auf mindestens 209 Wahlmännerstimmen. 90 Stimmen sind noch offen. Es sind die Wahlmännerstimmen aus den grauen Swing States.

Zu dieser Darstellung ist zweitens aber auch festzuhalten, dass die hellblauen Staaten Clintons insgesamt gefestigter erscheinen, als die hellroten Bundesstaaten Trumps. In Ohio (20 Wahlmännerstimmen), Arizona (11) und Georgia (16) liegt Trumps Vorsprung bei etwa 3,5 % - 4,8 %. Im Gegensatz dazu, liegt der Vorsprung Clintons in Wisconsin (10), Virginia (13) und New Mexico (5) etwas höher, zwischen etwa 5 % und 6 %. Eine Ausnahme ist dabei Michigan (16), hier liegt sie nur rund 3,5 % vor Trump. Überraschungen sind also dennoch auf beiden Seiten möglich. Traditionell wäre dies insbesondere in Ohio der Fall. Oder eben auch in Michigan, was Clinton bereits in den Vorwahlen etwas überraschend an Bernie Sanders verloren hatte.

Hier gibt es alle Umfragen der Swing States und weiterer Bundesstaaten im Überblick.

Gehen wir nun mal davon aus, dass die oben dargestellte Karte so auch dem Wahlergebnis entsprechen wird, kommt es also auf die grauen Swing States an. Eine sichere Prognose ist hier eben nicht möglich, aber dennoch lohnt sich ein Blick auf die einzelnen Bundesstaaten.

Florida (29 Wahlmännerstimmen): Im Sunshine State kann man praktisch noch keine Tendenz ausmachen. Zu dicht liegen Clinton und Trump hier in Umfragen beieinander (unter 1% Differenz). Hier könnte es wieder einmal eine sehr lange Nacht der Auszählungen geben. Nachzählungen scheinen jetzt schon fast wieder gesetzt zu sein. Das hängt aber auch davon ab, wie entscheidend Florida noch werden wird. Gewinnt Clinton in Pennsylvania und Colorado würden ihr nur noch 2 Stimmen zur Mehrheit fehlen.

Pennsylvania (20):  Hier ist das Rennen innerhalb der letzten Woche nochmal deutlich knapper geworden. Zwar liegt mehrheitlich Clinton weiter vorne, aber ihr Vorsprung beträgt im Schnitt weniger als 2 %. Pennsylvania war auch deshalb einer der meist frequentiertesten Bundesstaaten zum Abschluss des Wahlkampfes.

Colorado (9): Colorado galt ähnlich wie Pennsylvania lange Zeit als relativ sicherer Bundesstaat für Clinton. Zuletzt haben sich die Werte der Meinungsforscher wieder angenähert. Aber die Demokratin scheint dennoch einen Vorteil von etwa 3 % zu haben.

North Carolina (15): Donald Trump hat hier zuletzt deutlich Boden gut gemacht. Es schien, als könnte Clinton den Bundesstaat nach dem Sieg Romneys im Jahr 2012 wieder ins Lager der Demokraten holen. Aber nach den jüngsten Umfragen, ist eher mit einem Sieg Trumps zu rechnen. Sein Vorsprung liegt bei knapp 2 %.

Nevada (6): Hier ist der Ausgang ähnlich wie in Florida völlig offen, zuletzt eine leichte Tendenz zu Trump (gut 1 % Vorsprung).

Iowa (6): Zweimal in Folge konnte Barack Obama in Iowa gewinnen. Trump verlor hier beim Vorwahlauftakt gegen Ted Cruz und Clinton erreichte nur einen äußerst knappen Sieg gegen Bernie Sanders. Die Umfragen sehen Donald Trump derzeit mit einem Vorsprung von rund 2 % knapp vor Clinton.

New Hampshire (4): In New Hampshire könnte den Republikanern eine kleine Überraschung gelingen. Zuletzt gewannen die Demokraten dreimal den wohl konservativsten Bundesstaat in Neuengland. Die Umfrageinstitute rechnen Trump durchaus Siegchancen zu. Im Schnitt liegt er nur 1 % hinter Clinton.

Maine CD2 (1): In Maine gibt es die Besonderheit (ebenso in Nebraska), dass nicht alle vier Wahlmännerstimmen automatisch an den Gesamtsieger des Bundesstaats gehen. Der Gesamtsieger erhält zwei Wahlmännerstimmen und jeweils eine geht an den Sieger aus den beiden congressional districts (CD1+2). Grundsätzlich ist Maine den Demokraten zuzurechnen. Aber im CD2 könnte es Trump gelingen, eine Stimme zu erobern. Beide Kandidaten liegen hier sehr dicht beieinander (unter 1 % Differenz).

Verschiedene Bundesstaaten können zum Erfolg führen


Gehen wir von der Annahme aus, dass die Wahlergebnisse so eintreten, wie in der obigen Karte 1 dargestellt, dann fehlten Clinton noch 31 Stimmen zum Sieg und Trump noch 71 Stimmen. Daraus lassen sich nun zahlreiche Thesen formulieren, z. B.:

- Gewinnt Clinton nur noch Florida und Maine CD2, käme es zu einem Patt im Electoral College.
- Gewinnt Clinton Florida und einen weiteren Bundesstaat (Ausnahme Maine CD2) hat sie gewonnen.
- Gewinnt Clinton in Pennsylvania und Colorado, benötigt sie nur noch einen weiteren Bundesstaat (Ausnahme Maine CD2) zum Sieg.
- Gewinnt Trump Florida, Pennsylvania, Iowa und Nevada hat er 270 Stimmen.
- Gewinnt Trump Florida nicht, muss er alles andere gewinnen.
- Gewinnt Trump Florida, Pennsylvania und North Carolina wird er Präsident.

Möglich sich natürlich auch noch andere Kombinationen.

Die drei formulierten Bedingungen zu Trumps Chancen auf einen Wahlsieg gelten übrigens weiter. Neben Pennsylvania sind es insbesondere Colorado und New Hampshire, wo er möglicherweise einen vor zwei Wochen noch klar zu Clinton tendierenden Bundesstaat gewinnen könnte.

Nicht wenige Rechenvarianten führen übrigens auch zu einem Patt von 269 zu 269 Stimmen. Diese Zahlenspiele lassen sich natürlich noch fortsetzen und sie gelten ausdrücklich nur für den Fall, dass Karte 1 so wie dargestellt eintritt. Ist dies nicht der Fall, also z. B. bei einem Sieg Clintons in Ohio, wären alle Überlegungen bereits hinfällig. Gewinnt Clinton Ohio, würde ihr schon ein Sieg in Pennsylvania reichen. Dann könnte Trump Florida, North Carolina, Colorado etc. gewinnen, er käme nicht mehr ran. Alles Spekulation auf Basis der Umfragen.
Aber treffen die Umfragen überhaupt zu oder konnten sich die Meinungsforscher nicht richtig auf die vielen vermuteten Neuwähler, bzw. früheren Nichtwähler einstellen? Bleiben doch unerwartet viele Demokraten und Republikaner aus Frust über das Spitzenpersonal zuhause? Was ist mit den Bundesstaaten, in denen kaum mal eine Umfrage gemacht wurde? Könnte es hier bei den dunkelblauen oder dunkelroten Staaten noch zu Überraschungen kommen, etwa in Minnesota (10), wo Trump und Pence nochmal überraschend zum Wahlkampfendspurt Halt machten? Bald wissen wir mehr.

Third Party Candidates wohl chancenlos


Die Kandidaten der anderen Parteien werden sich erwartungsgemäß wohl keine Chance auf Wahlmännerstimmen ausrechnen können. Gary Johnson von der Libertarian Party, Jill Stein von der Green Party oder Darrell Castle von der Constitution Party haben keine Aussicht auf Erfolg, können aber natürlich Clinton oder Trump Stimmen "wegnehmen". Eine Ausnahme ist dabei der unabhängige Republikaner Evan McMullin in Utah, einem klar republikanischen Bundesstaat. Nachdem er vor etwa zwei Wochen dicht an Trump herankam, schien eine Überraschung hier realistisch zu sein. Die letzten Umfragen sehen Trump aber wieder im Schnitt gut 10 % vor McMullin.

Mein persönlicher Tipp zum Wahlausgang


Nun komme ich aber nicht umhin, eine eigene ganz persönliche Prognose für den Wahlausgang zu stellen. Natürlich orientiere auch ich mich an den Umfragen oder aber der grundsätzlichen Wählerstruktur der einzelnen Bundesstaaten. Ich mache es kurz: Hier mein Tipp zum Ausgang der US-Präsidentschaftswahl 2016:



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Ich vermute, dass Hillary Clinton die Wahl gewinnen wird. Hier steht und fällt es mit Florida. Wechselt Florida zu rot, hätte Trump gewonnen. Wird es also doch wieder Nachzählungen und Gerichtsverfahren zum Wahlausgang geben?
Ich will aber auch hinzufügen, dass ich mir alles andere als sicher bin. Liegen die Umfrageinstitute auch nur um 2% daneben, kann die Karte in die eine oder andere Richtung schon wieder ganz anders aussehen. Eine Wette auf meinen Tipp würde ich also nicht abgeben. Ich erwarte und freue mich nun auf handfeste Fakten und die ersten belastbaren Zahlen.

Nicht zu vergessen sind auch die Kongresswahlen. Am Dienstag wird das Repräsentantenhaus und ein Drittel des Senats neu gewählt. Während im "House" die Republikaner wohl weiterhin mit einer Mehrheit rechnen können, dürfte es im "Senate" ein äußerst knappes Rennen geben. Hier wollen die Demokraten die Mehrheit zurück erobern.

Liveticker ab Dienstag Abend


Am Abend starte ich mit dem letzten Liveticker zur Präsidentschaftswahl 2016. Darin wird es die letzten Infos und Berichte vom Wahltag geben, Eure Abstimmungsergebnisse, evtl. noch Last-Minute-Umfragen, erste Angaben zur Wahlbeteiligung. In etwa ab Mitternacht, wenn die ersten Wahllokale schließen, wird es dann ernst. Aus 50 grauen Bundesstaaten + Washington D.C. wird im Laufe der Nacht eine blau-rote Karte. Evtl. sind bereits ab 02:00 Uhr - 03:00 Uhr erste fundierte Erkenntnisse zum Ausgang der Wahl möglich, es kann aber auch deutlich später werden. Ich freue mich auf eine spannende Nacht, vielleicht auch mit der einen oder anderen Überraschung.

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Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Hallo,
bei Ihrem persönlichem Tipp hat Clinton doch bei der Zusammenrechnung aller Stimmen 298 statt 297 stimmen; bzw. Trump statt den angezeigten 241 nur 240 stimmen?
Wieso wird dies mit 297 und 241 angezeigten. Oder stimmt hier meine Rechnung nicht?
Dies hätte erhebliche Auswirkungen, denn nach dem angezeigten Modell, wenn alles so zutrifft - nur Florida für Trump abstimmt- könnte Trump mit 241+29, also 270 Stimmen direkt gewinnen!
Großes Lob für die informative Seite

Thomas hat gesagt…

Hallo!
Also ich habe nochmal nachgerechnet, komme aber wie angezeigt auf 297 zu 241. In Maine gehen 3 Stimmen an Clinton und 1 Trump. Evtl. liegt darin die Differenz begründet? Oder habe ich einen Denk-/Rechenfehler?
Sollte das Modell zutreffen, was aber wie gesagt sehr schwer vorauszusagen ist, würde ein Wechsel Floridas von blau nach rot für Trump reichen.
Danke für Ihr Lob!

Anonym hat gesagt…

Ja, genau. Ich hatte bei Maine (versehentlich) alle Stimmen Clinton zugerechnet. Danke!
Noch eine Frage:
Können Sie sich erklären, dass zahlreiche Nachrichtenagenturen, Institutionen und Analysten, die Wahrscheinlichkeit berechnen, dass Clinton gewinnt und diese (auch heute noch) bei ca. 80% für Clinton liegt; obwohl die Umfragewerte (wie auch auf dieser Seite zu sehen) sehr knapp sind. So würde nach Ihrer Prognose (basierend auf den Umfragewerten- auch wenn sich dies, wie Sie beschriebenn habe, noch ändern kann) zusätzlich Florida für Trump ausreichen, dass er gewinnt- dies ist nicht unwahrscheinlich, denn in den Umfragen liegt Trump in Florida gleichauf, sogar leicht vorne(auch wenn sich dies noch ändern kann)?

Thomas hat gesagt…

Die Formeln und Verfahrensweisen für die Vorhersage solcher Wahrscheinlichkeiten sind sehr unterschiedlich. Im Kern kann man es evtl. am einfachsten damit erklären, dass Clinton auf eine nicht unerheblich größere Anzahl "sicherer" Wahlmännerstimmen bauen kann. 195 zu 155; das sind schon 40 Stimmen Vorsprung, die Trump schon einholen muss. Grob gesagt, sind das zwei sehr hochkarätige Bundesstaaten, wie Florida und North Carolina, die er gewinnen muss. Das allein reicht aber nicht aus. Diese zwei Bundesstaaten reichen nur, wenn die dann noch übrigen mindestens gleichmäßig zwischen beiden Kandidaten verteilt werden. Angenommen es sind zehn gleichwertige Bundesstaaten offen, muss er 6 zu 4 gewinnen. Haben die Bundesstaaten unterschiedliche Wertigkeiten kann das Verhältnis mal schnell 7 zu 3 oder 8 oder 2 aussehen. Berücksichtigt man dann noch die aktuellen Umfragen und kalkuliert mit ein, dass es in 25 % der Swing States mal nicht reicht für Trump, wird es nochmal schwieriger. Am Ende steht dann die Wahrscheinlichkeit von 75-80 für Clinton, obwohl allein die Umfragen der Swing States dies so nicht hergeben. Wenn man sich allein auf Umfragen stützen wollte, müsste man dann konsequenterweise alle Bundesstaaten mit einbeziehen. Eine Übersicht zur Veranschaulichung hat die New York Times z. B. aufbereitet: http://www.nytimes.com/interactive/2016/upshot/presidential-polls-forecast.html Scrollt man etwas runter zum Bereich "How other forecasts compare" kann man schon erkennen, welche Bundesstaaten mit hoher Wertigkeit bereits Clinton zugeordnet werden. Eine sehr interessante Übersicht befindet sich dann noch weiter unten im Bereich "1024 paths to the White House". Daran kann man gut erkennen, was die großen Bundesstaaten wie Florida schon ausmachen, wenn man einerseits einen Rückstand von 40 Stimmen aufholen muss und diesen Staat verliert oder andererseits, wenn man 40 Stimmen Vorsprung hat und einen solchen Staat gewinnt und davonzieht.