Dienstag, 5. März 2019

Umfragen - Early Primary States - Demokraten

Vorwahlen zur US-Präsidentschaftswahl 2020 - Demokraten


Ein guter Start in die Vorwahlen der Demokraten ist im Februar 2020 vor dem Super Tuesday besonders wichtig. Die Kandidatinnen und Kandidaten an der Spitze versuchen ihrer Favoritenrolle gerecht zu werden und im Mittelfeld geht es bereits darum, entweder in die Top 5 aufzurücken oder aber frühzeitig aus dem Rennen zu sein.
Die ersten Vorwahlen der Demokraten 2020 finden in den Early Primary States: Iowa, New Hampshire, Nevada und South Carolina statt.

Stand: 12.09.2019


Durchschnitt
Early Primary States
Iowa
(41)
New Hampshire
(24)
South Carolina
(36)
Nevada
(54)
Biden
29,4
28,5
23,7
39,5
26,0
Sanders
19,1
17,5
22,3
17,0
19,5
Warren
17,9
18,0
21,7
15,5
16,5
Harris
8,1
8,5
7,0
9,5
7,5
Buttigieg
6,1
7.5
8,0
4,5
4,5
Booker
2,2
1,5
2,3
3,0
2,0
Steyer
2,1
2,5
0,7
1,0
4,0
Yang
1,8
1,5
3,0
1,0
1,5
Gabbard
1,8
1,0
3,3
1,5
1,5
Klobuchar
1,4
2,5
1,0
1,0
1,0
O'Rourke
1,2
1,0
1,3
1,0
1,5
Castro
0,9
1,0
0,7
0,5
1,5
Quelle: realclearpolitics

Die Tabelle zeigt alle Kandidatinnen und Kandidaten der Demokraten ab einem Durchschnittswert von mindestens 2 % und wird fortlaufend aktualisiert. Die Zahl in der Klammer hinter den Bundesstaaten weist die Anzahl der Delegierten aus, die zu gewinnen sind. Darin nicht enthalten sind die Super-Delegierten.
Eine Übersicht über bundesweite Umfragen zu den Vorwahlen 2020 findet Ihr hier.

Kommentare:

francomacorisano hat gesagt…

Ist Donald Trump als amtierender Präsident automatisch Kandidat der Republikaner oder machen die trotzdem Vorwahlen. Hat schon jemand seinen Hut in den Ring geworfen?

Thomas hat gesagt…

Donald Trump muss sich auch formal den Vorwahlen der Republikaner stellen. Normalerweise haben amtierende Präsidenten keine Probleme, da praktisch nie ernsthafte Gegenkandidaten antreten. Dies könnte 2020 bei den Republikanern anders sein, ist aber derzeit noch spekulativ. Vieles hängt davon ab, wie das Jahr für Trump verläuft. Sollte er unbeschadet durch 2019 kommen, dürfte ihm die erneute Kandidatur wohl nicht zu nehmen sein. Erst wenn er, aus welchen Gründen auch immer, den Rückhalt in der Partei (bzw. im Kongress) verliert, könnte ein starker gemeinsamer Gegenkandidat der Republikaner Chancen haben. Abwarten... Sollte es einen ernsthaften Gegenkandidaten geben, werde ich die Vorwahlen der Republikaner hier natürlich auch intensiver thematisieren. Aktuell gibt es einen solchen Kandidaten aber noch nicht. Möglich wären z. B. John Kasich oder Mitt Romney.